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Muss in Runde eins gegen Erik Read ran: Florian Eisath. (Foto: Pentaphoto)

Parallel-Riesentorlauf zum Abschluss

Nach den zwei Speedrennen in Gröden und dem Riesentorlauf in Alta Badia gibt es am Montagabend den Abschluss der Weltcuprennen in Südtirol. Drei Südtiroler werden am Start sein.

Wenn am Montag ab 18.30 Uhr der einzige Parallel-Riesentorlauf der Saison über die Bühne geht, dann werden auch drei Südtiroler am Start sein. Es sind dieselben, die auch beim klassischen Riesentorlauf auf der Gran Risa mit dabei waren.


Wiedergutmachung ist angesagt

Nach dem Riesentorlauf am Sonntag gab es enttäuschte Gesichter in Reihen der Südtiroler. Florian Eisath war als bester Südtiroler 16. – ein Rennen zum Vergessen. Heute soll es besser laufen. Bis auf Riccardo Tonetti, der gegen seinen Teamkollegen Luca De Alpiprandini als Außenseiter startet, haben die Südtiroler Riesentorläufer in Runde eins lösbare Aufgaben vor sich.Manfred Mölgg, der am Sonntag 19. war, muss gegen Kjetil Jansrud ran. Der Norweger, der eher ein Speedspezialist ist, fährt das volle Südtirol-Programm. Er wird der einzige Fahrer sein, der bei allen vier Rennen am Start war. Florian Eisath, als 16. bester Südtiroler im klassischen Riesentorlauf, bekommt es mit dem Kanadier Erik Read zu tun. Der fünfte Italiener im Feld, Roberto Nani, trifft in der ersten Runde auf den Österreicher Manuel Feller – keine einfache Aufgabe.


Keine Fehler erlaubt

Für die Zuschauer ist der Parallel-Riesentorlauf eine spektakuläre Veranstaltung. Nach jeder Runde fällt die Hälfte der Athleten weg. Es wird im K.-o.-Modus gefahren, was die Sache für die Rennläufer umso schwieriger macht. Auf der kurzen Strecke sind keine Fehler erlaubt, ansonsten ist das Aus vorprogrammiert.


SN/cst

Autor: sportnews

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