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Dominik Paris vermied ein Bekenntnis zu den Olympischen Spielen 2026. © Pentaphoto

Paris vermeidet Olympia-Bekenntnis: „Weiß nicht, ob ich 2026 am Start bin“

In Trient geht zurzeit das Sport-Festival der Gazzetta dello Sport über die Bühne. Zahlreiche hochkarätige Gäste sind anwesend, darunter auch Dominik Paris. Der Ultner Abfahrer saß gemeinsam mit Aksel Lund Svindal auf der Bühne.

Erst vor wenigen Tagen ist Paris aus Argentinien zurückgekehrt, wo sich die italienische Ski-Nationalmannschaft auf den kommenden Winter vorbereitet hat. Dort will der Südtiroler erneut für Furore sorgen.


Neben der WM in Courchevel/Meribel (FRA) ist der Gewinn der Abfahrts-Kristallkugel ein großes Ziel von Paris. Wie lange ihm dafür noch Zeit bleibt, weiß er selbst nicht so genau: „Ich mache so lange weiter, wie ich die Leidenschaft für das Skifahren verspüre und Spaß dabei habe. Im Moment bin ich noch top motiviert, ich will mich weiter verbessern und kreativ sein.“ Angesprochen auf die nächsten Olympischen Spiele, die in Mailand, Cortina und zu einem Teil auch in Südtirol stattfinden, meinte der Skistar: „Ich weiß nicht, ob ich dann noch dabei bin. Ich kann nicht garantieren, dass ich 2026 in Bormio am Start bin.“ Die Abfahrtsstrecke dort gilt als eine der Lieblinge von Paris.

Svindal, der am Samstag seine Krebserkrankung öffentlich machte, blickte auf die Gründe seines Erfolges als Rennläufer zurück: „Wenn du gewinnen willst, musst du Risiko auf dich nehmen und deine Limits überschreiten.“

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