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Armand Marchant konnte den Europacup-Slalom in Crans Montana für sich entscheiden. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

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Armand Marchant konnte den Europacup-Slalom in Crans Montana für sich entscheiden. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

Prominenter Sieger bei Rückkehr nach Crans Montana

Auch wenn es „nur“ ein Europacup-Skirennen war, war der Slalom am Dienstag in Crans Montana ein ganz besonderes Ereignis. Zum ersten Mal seit der verheerenden Brandkatastrophe in einem Nachtlokal wurde im Schweizer Skiort ein Skirennen veranstaltet.

Keine Musik, kein Showprogramm und eine Siegerehrung im ganz kleinen Rahmen. So präsentierte sich der Skizirkus im ersten Rennen nach der Brandkatastrophe in Crans Montana. Am Dienstag fand der erste von zwei Europacup-Slaloms statt, der allerdings hochkarätig besetzt war.


Am Ende war Armand Marchant der Schnellste. Der Belgier, Sechster beim Nachtslalom in Madonna di Campiglio und Zweiter in Gurgl, war ein würdiger Sieger – machte er im Finale doch acht Ränge gut. 24 Hundertstel hinter Marchand landete mit Sandro Simonet ein Schweizer auf dem Podest. Hans Grahl-Madsen, nach dem ersten Lauf zeitgleich mit Simonet auf Platz ein, wurde Dritter.

Canins verpasst Top Ten

Azzurro schaffte es keiner unter die besten Zehn. Matteo Canins (12.) war der Beste, verlor aber knapp zwei Sekunden auf Marchand. Allerding erwischte Canins, ähnlich wie Sieger Marchand, einen starken zweiten Durchgang und machte neun Ränge gut. Simon Maurberger wurde 27. Weitere Azzurri in den Top 30: Alessandrio Pizio (16.), Stefano Pizzato (16.) und Corrado Barbera (20.).

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