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Sofia Goggia zeigt in Argentinien erstmals den neuen Rennanzug der Azzurri auf der Piste © sofia goggia

Rennanzug von Armani: Der neue Look der Azzurri

Beim Trainingslager in Argentinien hat „Speed-Queen“ Sofia Goggia die Katze aus dem Sack gelassen und ging mit dem neuen Rennanzug des italienischen Wintersportverbandes FISI auf die Piste.

Nach dem Ende der Olympiasaison 2021/22 sah sich die FISI mit einem äußerst ungewöhnlichen Sponsorenkonflikt konfrontiert: Die Ausrüster „Kappa“ und „Emporio Armani“ waren beide der Ansicht, für die kommenden 4 Jahre den Wintersportverband mit Bekleidung und Rennanzügen zu beliefern. „EA7“, das bereits die Bekleidung für die Olympiamannschaft gestellt hatte, setzte sich in der Schlammschlacht gegen den Mitbewerber durch.


In Ushuaia waren die Skifahrer zunächst noch in den alten „Kappa“-Rennanzügen unterwegs, als Erste hat nun Abfahrtssiegerin Sofia Goggia die Arbeitsbekleidung des neuen Ausrüsters auf der Piste eingesetzt.

Gemischte Reaktionen

Die Reaktionen im Netz fallen unterschiedlich aus: Die breite Mehrheit findet am Armani-Design gefallen, während andere eine starke Ähnlichkeit zu den Rennanzügen der Franzosen der Saison 2017/18 erkennen.

Tessa Worley (FRA) mit Viktoria Rebensburg (GER) und Manuela Mölgg (ITA/Enneberg) am Podium in Sölden © APA / EXPA/JOHANN GRODER


Am Ende ändert sich für die Sportler wenig, die Rennanzüge werden von einer Firma in Vicenza hergestellt – und dann kommt das Logo des Sponsors rauf.

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