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Florian Schieder zeigte eine starke Leistung. © Instagram

Schieder rast in Wengen in die Top Ten

Florian Schieder aus Kastelruth hat rund eine Woche vor dem Abfahrts-Klassiker in Wengen (14. bis 19. Jänner) gezeigt, dass er die Lauberhorn-Abfahrt bereits gut im Griff hat.

Im Gegensatz zu der Weltcup-Abfahrt war jene im Europacup stark verkürzt. So betrug die Laufzeit nur knapp anderthalb Minuten. Zum Vergleich: Vincent Kriechmayr, Sieger des letztjährigen Lauberhornrennens, absolvierte die Abfahrt in 2.28,36 Minuten.

Die Strecke stellte die jungen Athleten dennoch vor einer großen Herausforderung, die Stefan Rogentin am besten löste. Der Schweizer setzte sich vor dem Franzosen Valentin Giraud Moine (+0,21 Sekunden) und dem Schweizer Ralph Weber (+0,24) durch. Davide Cazzaniga landete als bester Azzurro auf Rang 4 (+0,31).

Schieder verlor 98 Hundertstelsekunden auf Rogentins Bestzeit und wurde starker Zehnter. Der Bozner Alexander Prast landete mit 1,33 Sekunden Rückstand auf Rang 18 und holte damit ebenfalls Punkte. Hugo Mittermair (Olang) wurde 39., Mattia Cason aus Lajen beendete das Rennen auf Rang 60.

Autor: leo

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