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Die FIS-Delegation am Kronplatz.

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Die FIS-Delegation am Kronplatz.

„Schneekontrolle“ in Sommerversion auf der Weltcuppiste

Auf der Weltcuppiste ERTA in St. Vigil in Enneberg ist vom Schnee Ende Juli noch keine Spur zu sehen. Dennoch richtete sich der Blick an diesem Dienstag bereits auf den kommenden Winter: Im Rahmen ihrer traditionellen Sommertour machten die Verantwortlichen der FIS am Kronplatz Halt, um gemeinsam mit dem Organisationskomitee die Vorbereitungen für den nächsten Audi FIS Ski World Cup Kronplatz zu besprechen.

Mit dabei waren Peter Gerdol, Renndirektor des Audi FIS Skiweltcups der Frauen, der technische Verantwortliche Markus Mayr sowie FISI-Vertreter Massimo Rinaldi, der zudem in verschiedenen FIS-Kommissionen tätig ist. Im Zuge ihrer Inspektionsreise besuchen sie in diesen Tagen unter anderen die Organisationskomitees am Kronplatz, in Cortina und im Fassatal um die Weichen für die Weltcuprennen der kommenden Saison zu stellen.


Gemeinsam mit OK-Chef Danny Kastlunger, Altpräsident Willi Kastlunger, Renn- und Pistenchef David Clara, Daniele Clara sowie den Komiteemitgliedern Guido Vittur, Raimund Promberger, Patrick Complojer und Diego Clara wurde die Rennstrecke ERTA vom Start bis ins Ziel besichtigt. Dabei ließ man die Jubiläumsausgabe vom Januar 2026 noch einmal Revue passieren und analysierte die Erfahrungen der zehnten Auflage des Weltcuprennens.

Besonders positiv bewertet wurde die Verlegung des Starts in eine höhere Position. Dadurch wurde die Strecke um sechs Tore verlängert und die Fahrzeit um mehrere Sekunden erhöht – eine Maßnahme, die sowohl bei den Athletinnen als auch bei Trainern, Technikern und TV-Partnern auf große Zustimmung stieß. „Wir werden diese Lösung auch künftig beibehalten, weil sie das Rennen deutlich aufwertet“, erklärt OK-Chef Danny Kastlunger. In diesem Punkt herrschte unter den Verantwortlichen der FIS und dem Organisationskomitee volle Einigkeit.

Abgesehen davon sind für die kommende Austragung lediglich kleinere organisatorische Anpassungen vorgesehen. Am bewährten Konzept des Rennens wird festgehalten, sodass der Riesentorlauf der Damen am 19. Jänner 2027 erneut unter den gewohnt optimalen Bedingungen über die Bühne gehen soll.

Wie bereits in den vergangenen Jahren hat das Organisationskomitee außerdem seine Bereitschaft erklärt, auch 2027 als Ausrichter eines möglichen Nachholrennens einzuspringen. Sollte vor dem Kronplatz-Termin ein Damen-Riesentorlauf abgesagt werden müssen, könnte dieser am Mittwoch, 20. Jänner 2027, auf der ERTA nachgetragen werden. Für dieses Szenario ist das erfahrene Team aus Enneberg bestens vorbereitet.

Im Anschluss an die Pistenbegehung wurden bei einer Arbeitssitzung im Hauptquartier des Organisationskomitees „Al Plan Events“ sämtliche besprochenen Punkte zusammengefasst und die nächsten Schritte festgelegt. Danach verabschiedete sich das OK-Team von den hochrangigen Gästen. Das nächste Wiedersehen ist spätestens rund um den 19. Jänner 2027 geplant, wenn am Kronplatz der 11. Audi FIS Ski World Cup Kronplatz über die Bühne geht.

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