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Bode Miller dar sich freuen. © AFP / JURE MAKOVEC

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Bode Miller dar sich freuen. © AFP / JURE MAKOVEC

Schnelle Wende: Bode Miller muss nicht vor Gericht

Gute Nachrichten für Bode Miller: Die Vorwürfe gegen die US-Ski-Ikone wurden fallengelassen. Der 48-Jährige muss deshalb nicht vor Gericht erscheinen.

Miller war Anfang Juni im US-Bundesstaat Idaho bei einer Verkehrskontrolle festgenommen worden. Ihm wurden Drogenbesitz und der Besitz von Drogenutensilien vorgeworfen. Wenig später kam der frühere Skistar gegen eine Kaution wieder frei. Eine erste Anhörung war eigentlich für den 29. Juli geplant.


Dazu kommt es nun aber nicht. Wie der zuständige Staatsanwalt Lindsey Blake gegenüber der amerikanischen Zeitung TMZ bestätigte, wurden die Anklagepunkte gegen Miller zurückgezogen. Zwar habe der Polizist zum Zeitpunkt der Festnahme Gründe für das Vorgehen gehabt, inzwischen seien aber neue Informationen aufgetaucht. Deshalb sei es richtig, die Vorwürfe fallen zu lassen.

Miller hatte die Anschuldigungen von Beginn an zurückgewiesen. Er erklärte, dass ein Freund, der mit ihm im Auto saß, eine kleine Menge Cannabis und eine Cannabis-Pfeife bei sich gehabt habe. Davon habe er selbst nichts gewusst.

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