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Ein Fix-Starter im Weltcup kämpft um seine sportliche Zukunft. © APA/afp / JEFF PACHOUD

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Ein Fix-Starter im Weltcup kämpft um seine sportliche Zukunft. © APA/afp / JEFF PACHOUD

Schweiz wirft Olympia-Held raus – doch er gibt nicht auf

Hammer beim Schweizer Skiverband: Ein Slalom-Star wurde für die kommende Saison aus sämtlichen Kadern gestrichen – und steht damit vor einem radikalen Neustart.

Ramon Zenhäusern steht vor einer ungewissen Zukunft. Nach einer enttäuschenden Weltcup-Saison 2025/26 mit Platz 15 in Adelboden als bestem Ergebnis zog Swiss Ski die Konsequenzen.


Mehrfach schied der 33-Jährige bereits vor dem zweiten Durchgang aus – zu wenig für einen Platz im Team. Und das nach 13 Jahren im Weltcup.

Ramon Zenhäusern gewann sechs Weltcuprennen. © ANSA / CHRISTIAN BRUNA

Ramon Zenhäusern gewann sechs Weltcuprennen. © ANSA / CHRISTIAN BRUNA


Doch Aufgeben? Keine Chance! Zenhäusern meldet sich auf seinen Social-Media-Kanälen kämpferisch zu Wort: Seine Leidenschaft für den Skisport sei „keineswegs erloschen“. Heißt: Der 2,02-Meter-Riese macht weiter – allerdings als Solokämpfer und auf eigene Rechnung.


Sechs Weltcup-Siege, Silber und Team-Gold bei Olympia 2018 – die Karriere des Schweizers kann sich sehen lassen. Jetzt beginnt für ihn das wohl härteste Kapitel: der Kampf zurück – ganz ohne Verband im Rücken.

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