
Corinne Suter hat sich in den Sotialen Medien zu Wort gemeldet. © Instagram / Corinne Suter / @corinnesuter_official
Schweizer Liebeserklärung und ein Krabbenfänger
Der Schweizer Ski-Star Corinne Suter hat sich zu einer Liebeserklärung hinreißen lassen. Ein finnischer Techniker glänzte derweil fernab der Piste.
25. Juli 2026
Von: nie
Bei Corinne Suter ist das Kribbeln bereits wieder da: Ziemlich genau drei Monate vor dem Weltcup-Auftakt in Sölden gewährte die Abfahrtsolympiasiegerin von 2022 ihren Fans einen Einblick in ihren Trainingsalltag auf Schnee. „Nichts macht mich glücklicher“, schrieb die 31-Jährige unter ein Video in den Sozialen Medien, welches sie beim Training am Allalingletscher in Saas-Fee in den Walliser Alpen zeigt. Eine Liebeserklärung an den Ski-Sport – in dem sie im anstehenden Winter wieder die Spitze aufmischen möchte.
Die vergangene Saison verlief nicht unbedingt nach Plan für die Schweizerin. Im Dezember 2025 zog sich Suter beim Weltcup in St. Moritz einen Muskelfaserriss im linken Unterschenkel, eine Prellung des linken Kniegelenks sowie eine undislozierte Fraktur im rechten Fuß zu.
Zwar kehrte sie nach nur fünf Wochen – also in Rekordzeit – zurück, bei den Olympischen Spielen in Cortina d'Ampezzo konnte sie sich ihren Traum von einer Medaille aber nicht erfüllen. Nun will sie in einer kompletten Saison wieder voll angreifen.
Hallberg besticht als Krabbenfänger
Während Suter bereits auf Schnee an ihrer Form feilt, glänzt mit Eduard Hallberg ein Slalom-Ass auf einem völlig anderen Terrain – und zwar als Krabbenfänger. In einem Post in den Sozialen Medien präsentierte der 22-jährige Finne stolz seinen Fang, den er nahe der norwegischen Insel Sula erbeutet hat.In der vergangenen Saison zählte Hallberg zu den Shootingstars. In Levi, Madonna di Campiglio und Lillehammer fuhr der Youngster die ersten drei Weltcup-Podestplätze seiner Karriere ein, in der Slalom-Gesamtwertung landete er auf dem achten Platz. Bei den Winterspielen war er derweil vom Pech verfolgt: Im Slalom und Riesenslalom schied er jeweils in Durchgang eins aus, in der Team-Kombination ging es immerhin auf Rang neun. Im Winter 2026/27 will Hallberg auf großen Beutefang gehen – und könnte mit Blick auf seine Krabbenjagd sich selbst als Vorbild nehmen.
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