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Irene Curtoni hat sich in Cortina d'Ampezzo den zweiten Weltcupsieg in ihrer Karriere geschnappt. © APA/afp / JURE MAKOVEC

Schwerer Sturz: Curtoni siegt, aber der Fokus liegt auf Goggia

Glück und Pech lagen für die Italienerinnen im Super-G in Cortina d’Ampezzo nahe beieinander. Während Elena Curtoni ganz oben auf dem Siegertreppchen steht, stürzte Sofia Goggia schwer. Droht gar das Olympia-Aus?

Während eine Italienerin zum Abschluss der Cortina-Rennen ganz oben steht, gibt es Sorgen um den Superstar. Sofia Goggia hat beim Super-G am Sonntag einen wilden Crash hingelegt.


Nachdem es ihr die Skier böse verschnitten hatte, wurde Goggia ausgehebelt und krachte mit dem Nacken voran auf die pickelharte Piste. Zwar konnte Goggia auf eigenen Beinen ins Ziel fahren, doch so ganz glimpflich ist der Crash offenbar trotzdem nicht ausgegangen. Eine erste Diagnose lautet so: Verstauchung des linken Knies. Wie schwer die Verletzung genau ist, soll im Laufe des Nachmittags in Mailand festgestellt werden. Weitere Auskünfte wird es am Abend geben, wie der italienische Wintersportverband FISI bekanntgab.

Sofia Goggia nach ihrem bösen Sturz im Super-G von Cortina d'Ampezzo. © APA/afp / JURE MAKOVEC

Den Sieg schnappte sich eine Teamkollegin von Goggia. Elena Curtoni absolvierte den Super-G in Cortina d’Ampezzo am schnellsten und sicherte sich damit ihren ersten Weltcupsieg (und den zweiten insgesamt) in der laufenden Saison. Bisher war Curtoni im Super-G in diesem Winter zweimal auf dem Podest gestanden. Rang 2 sicherte sich Tamara Tippler (AUT), Dritte wurde Michelle Gisin (SUI).


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