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Mikaela Shiffrin zeigte in Durchgang ein, warum sie die beste Slalomläuferin ist. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT

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Mikaela Shiffrin zeigte in Durchgang ein, warum sie die beste Slalomläuferin ist. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Shiffrin überragt, Trocker mit Talentprobe

Alles wie gehabt beim letzten Frauen-Slalom der Skiweltcup-Saison 2025/26. Allerdings gibt es positive Nachrichten aus Südtiroler Sicht: Junioren-Weltmeisterin Anna Trocker legte eine Talentprobe ab.

Neben den besten Slalom-Läuferinnen der aktuellen Saison ist beim Weltcup-Finale auch die Junioren-Weltmeisterin der jeweiligen Disziplin startberechtigt. Im Slalom ist das Anna Trocker aus Völs am Schlern. Die 17-jährige Südtirolerin konnte in Kvitfjell im ersten Durchgang vollends überzeugen und fuhr auf Platz 15 (+3,01 Sekunden). Damit war Trocker auch die mit Abstand beste Azzurra, denn Lara Della Mea (21.) verlor über vier Sekunden.


In Führung liegt Mikaela Shiffrin, die mit einer Machtdemonstration untermauerte, dass sie die beste Slalomläuferin der Gegenwart ist. 1,10 Sekunden liegt die US-Amerikanerin vor Wendy Holdener (SUI). Dahinter folgen Paula Moltzan (USA/+1,12) und Emma Aicher (GER/+1,38). Der Kampf um die Podestplätze ist noch offen, jener um den Sieg führt hingegen nur über Shiffrin.

Die Freundin von Ski-Star Aleksander Aamodt Kilde hat die kleine Kristallkugel für den Slalom-Weltcup übrigens schon länger fix. Auch im Gesamtweltcup liegt Shiffrin vorne, hat aber noch – theoretisch – Konkurrenz von Aicher. Der zweite Durchgang in Kvitfjell beginnt um 13.30 Uhr – und endet vielleicht mit ein paar Weltcuppunkte für die junge Anna Trocker.

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