
Die 13 brachte Glück: Dominik Paris jubelt im Zielraum von Kvitfjell. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Sieg beim Finale: Paris triumphiert in Kvtifjell
Dominik Paris und Kvitfjell? Das passt! In der letzten Weltcup-Abfahrt der Saison hat der Ultner im hohen Norden seinen ersten Sieg in diesem Winter eingefahren. In der Abfahrtsgesamtwertung schob er sich auf das Podest.
21. März 2026
Von: cst
Bereits vier Mal hatte Dominik Paris die Abfahrt in Kvitfjell gewonnen, bevor er sich am Samstag aus dem Starthaus schob. Es folgte Triumph Nummer 5 und zudem die erfolgreiche Titelverteidigung, denn auch vor einem Jahr hatte der Südtiroler die Abfahrt in Norwegen gewonnen.
Für Paris war es der erste Sieg in der laufenden Weltcupsaison, nachdem er in Crans Montana (2.) und Gröden (3.) auf dem Podest stand. Einen weiteren netten Nebeneffekt hat der Sieg in Kvitfjell ebenfalls: Paris schob sich in der Abfahrtsgesamtwertung hinter Marco Odermatt und Franjo von Allmen auf Rang drei. 441 Punkte hat Paris in seiner Spezialdisziplin gesammelt. Kristallkugel-Gewinner Odermatt hat – zum Vergleich – 706 Punkte auf dem Konto.
Schieder in Top 10 – Innerhofer ohne Punkte
Hinter Paris landeten am Samstag von Allmen (+0,19 Sekunden) und Vincent Kriechmayr (+0,60) auf dem Podest. Zweitbester Azzurro war etwas überraschend Benjamin Alliod, der mit 1,12 Sekunden Rückstand auf Rang acht fuhr. Florian Schieder (+1,27) aus Kastelruth wurde Zehnter, gefolgt von Giovanni Franzoni (+1,31) auf Rang elf.Für Mattia Casse (20.) und Christof Innerhofer (21.) gab es keine Weltcuppunkte. Beim Weltcupfinale bekommen nur die Top 15 Punkte gutgeschrieben. Insgesamt waren 24 Athleten am Start. 13 davon, also mehr als die Hälfte kamen aus Italien (6) oder der Schweiz (7).
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