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Ski-Star hat es übel erwischt.

Corinne Suter: Mit einem blauen Auge davongekommen

Die Speed-Rennen der Damen in Cortina d’Ampezzo haben einen großen Schreckmoment bereitgehalten. Jetzt meldet sich der Pechvogel zu Wort.

Corinne Suter hat in Cortina d’Ampezzo einen heftigen Abflug hingelegt, bei dem sowohl TV-Zuschauern als auch den Athletinnen der Atem stockte (SportNews berichtete). Die Schweizerin prallte mit dem Gesicht voraus auf den pickelharten Schnee, konnte danach aber glücklicherweise selbst ins Ziel fahren. Trotzdem hat es die amtierende Abfahrts-Olympiasiegerin erwischt, wie sie auf Social Media zeigte.


„Das tut weh“, schrieb Suter zu einem Foto, das ihr lädiertes Gesicht zeigt. Passend dazu auch der Emoji, der ein gebrochenes Herz zeigt, das von einem Verband geflickt wird. So ist die aktuelle Stimmungslage der Schweizerin. „Ich kann im Moment nicht viel sehen, aber glücklicherweise ist mein Körper heil. Danke an alle für die schönen Nachrichten. Ich werde bald zurück sein.“

Corinne Suter ist schwer gestürzt. © APA / BARBARA GINDL


Dazu fügte Suter ein Zitat von Billy Graham, einem einflussreichen christlichen Prediger des 20. Jahrhunderts, an: „Die Engel sind näher als du denkst.“ Damit spielt Suter wohl auf ihren Schutzengel an, der sie bei ihrem Sturz vor einer schlimmeren Verletzung bewahrt hat.

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