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Wann läuten beim Ski-Traumpaar die Hochzeitsglocken? © Instagram

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Wann läuten beim Ski-Traumpaar die Hochzeitsglocken? © Instagram

Ski-Traumhochzeit? „Bitte fragt nicht danach“

Die Ski-Saison ist zu Ende, nun können die Stars nach einem kräftezehrenden Winter endlich pausieren – oder heiraten? Ein Ski-Traumpaar winkt ab.

Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren machten Mikaela Shiffrin und Aleksander Aamodt Kilde eine besondere Ankündigung. Am 5. April 2024 verkündete das Ski-Traumpaar: „Wir haben uns verlobt.“ Ein Instagram-Posting, das in der Wintersportwelt für großes Aufsehen sorgte. Genauso wie die Frage: Ja, wann ist es denn soweit, wann steigt denn die Traumhochzeit?


Nach dem Weltcupfinale in Norwegen, nach Shiffrins Gewinn ihrer sechsten großen Kristallkugel, flackerte dieses Thema wieder auf. Zumal die US-Amerikanerin im Ziel von ihrer großen Liebe Kilde angefeuert und unterstützt wurde.

„Wir wissen nicht einmal, auf welchem Kontinent wir heiraten wollen.“ Mikaela Shiffrin

Als Shiffrin vom norwegischen Portal VG auf die Hochzeitspläne angesprochen wird, muss sie lachen. „Ooooh. Bitte fragt nicht danach“, so die 31-Jährige. Dann erklärt sie: „Wir haben noch keine Antworten darauf, weil wir noch nicht mit den Planungen begonnen haben. Wir wissen noch nicht einmal, ob wir eine große oder kleine Hochzeit wollen oder auf welchem Kontinent sie stattfinden soll. Wir genießen einfach den Moment.“



Kilde fügte mit einem Lachen an: „Nun ja, es wird passieren, aber wir haben gerade viel zu tun, und alles hat seine Zeit. Ich habe Mikaela einen Antrag gemacht und sie hat ja gesagt, deshalb bin ich der glücklichste Mensch der Welt. Das ist das Wichtigste.“

Dankbar für Kilde-Unterstützung

Die Reporterin hakt nach und fragt: Könnte es noch einige Jahre dauern, bis die Hochzeit steigt? „Vielleicht ein paar“, so Shiffrin, die ihrem Aleks dann noch Rosen streut. „Ich bin so dankbar für seine Unterstützung und hoffe, selbst etwas zurückgeben zu können. Die letzten Jahre waren für ihn nicht einfach, und es war auch für mich schwierig, ihn nach den komplizierten und beängstigenden Verletzungen kämpfen zu sehen. Es fühlt sich an wie eine Erweiterung meines eigenen Herzens“, so Shiffrin.

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