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Unter anderem wurden die WM-Pisten von 2031 inspiziert. © Saslong Classic Club

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Unter anderem wurden die WM-Pisten von 2031 inspiziert. © Saslong Classic Club

Ski-Weltcup in Gröden wartet mit einer Neuigkeit auf

Ein Rückblick auf die Gröden-Rennen 2025. Ein Ausblick auf das, was in diesem Jahr im Rahmen des Ski-Weltcups geplant ist. Und die Begehung jener Piste, auf der bei der WM 2031 die technischen Disziplinen ausgetragen werden. Das waren die drei Eckpfeiler der traditionellen FIS-Inspektion, die am Mittwochvormittag beim renommierten Südtiroler Veranstalter über die Bühne gegangen ist.

Eine kurze Sitzung im Headquarter des Saslong Classic Clubs eröffnete den Pflichttermin, der längst zu einer liebgewonnenen Tradition geworden ist. Von Seiten des internationalen Ski- und Snowboardverbandes FIS waren mit Hannes Trinkl, Raimund Plancker und Janez Hladnik gleich drei FIS-Renndirektoren anwesend. Zunächst wurde gemeinsam auf die Rennen des vergangenen Winters zurückgeblickt, die durch Marco Odermatt (Sprint-Abfahrt) und Franjo von Allmen (Abfahrt) zwei Favoritensiege sowie durch Jan Zabystran (Super-G) einen Überraschungscoup gebracht hatten.


Was das Programm für den kommenden Winter angeht, halten Veranstalter und Weltverband an Bewährtem fest. Der Super-G geht am Freitag, 18. Dezember, über die Bühne, die klassische Abfahrt am Samstag, 19. Dezember, ist Höhepunkt und Abschluss der 59. Saslong Classic. Als Trainingstage sind Dienstag, Mittwoch und Donnerstag vorgesehen. Sollte zu Saisonbeginn in Übersee eine Speed-Entscheidung ausfallen, so wird das Rennen wie in den vergangenen Jahren üblich in Gröden am Donnerstag nachgeholt. Neu sind heuer die Startzeiten: Trainings und Rennen beginnen jeweils um 12 Uhr.

Neue Piste soll für Spektakel sorgen

Eine Rolle spielte im Rahmen der FIS-Inspektion auch bereits die WM 2031. So fand ein Lokalaugenschein auf der La-Ciampinoi-Piste statt. Dort sollen in knapp viereinhalb Jahren die Medaillen in den technischen Disziplinen vergeben werden. Die Renndirektoren stellten der Rennstrecke ein sehr gutes Zeugnis aus, auf der die besten Skirennläuferinnen und -rennläufer sehr gefordert sein werden.

Die FIS zeigte sich hoch zufrieden. © Saslong Classic Club

Die FIS zeigte sich hoch zufrieden. © Saslong Classic Club


Wie gut es sich auf der anspruchsvollen Piste fahren lässt, werden die Experten kurz nach Jahreswechsel erstmals in der Praxis feststellen können. Am 23. und 24. Jänner finden hier FIS-Rennen im Riesentorlauf für Männer und Frauen statt – eine erste Probe in Hinblick auf die Titelkämpfe im Februar 2031.

Schlagwörter: Wintersport Ski Alpin Gröden

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