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Fuhr mit „Schweinelähmung“: Bernadette Schild. © APA/afp / DENIS LOVROVIC

Slalom-Ass litt in Zagreb an „akuter Schweinelähmung“

Für Österreichs Slalom-Hoffnung Bernadette Schild lief der Slalom in Zagreb nicht nach Wunsch. Dafür hatte die Salzburgerin eine kuriose Erklärung parat.

„Im ersten Durchgang hatte ich klassische, akute Schweinelähmung“, so die Österreicherin, die nach dem ersten Durchgang 3,36 Sekunden auf die Führende Mikaela Shiffrin eingebüßt hat.

Auf Nachfrage von ORF-Moderator Rainer Pariasek erläuterte Schild: „Ja, das heißt im Skifahrer-Jargon so. Die Schweinelähmung tritt ein, wann sie will. Ich habe gemerkt: Es ist nicht gut wie ich fahre, aber ich hab mich auch nicht umgestellt. Der Gedanke war einfach: Komm ins Ziel“, erklärte die Skifahrerin die plötzlich auftretende Skifahrer-Krankheit.

Immerhin lief es im zweiten Durchgang besser, am Ende wurde es für Schild, die heuer in Levi als Dritte schon aufs Podest gefahren ist, Platz acht. „Da hat sich die Handbremse und die Schweinelähmung gelöst“, erklärte die Österreicherin.

Gewonnen wurde das Rennen in eindrucksvoller Manier von Mikaela Shiffrin.

Autor: det/apa

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