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Geballte Ski-Prominenz: Sofia Goggia und Trainerikone Franz Gamper, der aus dem Ultental stammt und aktuell Ester Ledecka unter seinen Fittichen hat. © Social Media / Schwemmalm

UPDATE! Sofia Goggia kämpft in Südtirol um ihren Olympia-Traum

Im bisherigen Weltcup-Winter überragte Sofia Goggia, vor allem in den schnellen Disziplinen, alle ihre Konkurrentinnen um Längen. Jetzt kämpft die Italienerin auf Südtiroler Schnee um ihr Comeback nach einer Knieverletzung – offenbar erfolgreich, wie sich am Freitagabend herausstellen sollte.

Nachdem Goggia in Cortina d’Ampezzo gestürzt war, stand eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking auf der Kippe. Zwar gab sich Goggia kämpferisch, doch so ganz sicher war sie sich wohl selbst nicht, dass es für einen Start in China reicht. Nachdem die Reha-Phase im Kraftraum und der Schwimmhalle abgeschlossen ist, trainiert die 29-Jährige jetzt wieder auf Schnee.


Für ihren Weg nach China hat Goggia ein kleines Südtiroler Skigebiet als optimalen Zwischenschritt auserkoren. Auf der Schwemmalm im Ultental absolvierte Goggia am Freitag ein erstes Schneetraining und hat damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Comeback gemacht.

UPDATE: Am Abend gab Goggia in einem Social-Media-Posting bekannt, dass sie nach Peking reisen und an den Olympischen Spielen teilnehmen wird. Ziemlich sicher scheint, dass sie in der Abfahrt am 15. Februar an den Start gehen wird. Ob es für den Super-G am 11. Februar reicht, ist offen.

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