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Alexander Zöschg (4.v.l.n.r.) hat die Inferno-Abfahrt in Mürren gewonnen.

Südtiroler Sieg bei der Inferno-Abfahrt in Mürren

Das Inferno-Rennen in Mürren (Schweiz) gilt als das größte Skirennen für Amateursportler auf der Welt. Heuer hat es beim traditionsreichen Wettbewerb, der seit 1928 ausgetragen wird, einen Sieger aus Südtirol gegeben.

Alexander Zöschg hat die 14,9 Kilometer lange Abfahrt vom Gipfel des Schilthorns nach Lauterbrunnen am schnellsten von 1850 Teilnehmern absolviert. Der Erfolg des 34-Jährigen aus Dorf Tirol kommt nicht von ungefähr. Zöschg war früher auf dem Sprung zum Skiprofi. Zwischen 2008 und 2010 bestritt er für die italienische Nationalmannschaft auch sieben Rennen im Europacup.


Am Samstag gab es schließlich den Sieg beim Inferno-Rennen in Mürren, das jährlich hunderte begeisterte Amateurskifahrer und ehemalige Weltcupfahrer wie Pepi Strobl und Graham Bell anlockt. Mit einer Zeit von 7.13,01 Minuten setzte sich Zöschg vor Adrian Feuz (7.23,40 Sekunden) und Mathias Reber (7.23,99) durch. Der Burggräfler ist der erste Sieger seit 21 Jahren, der nicht aus der Schweiz stammt.

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