L Ski Alpin

Wie lange die Verletzungspause andauert ist noch ungewiss. © APA/afp / ANDREAS SOLARO

Verletzt: Schweizer Skistar verpasst Saisonstart

Das Swiss Ski-Team muss einen schmerzhaften Ausfall verkraften. Beim Super G-Training in Zermatt kam eine Speed-Spezialistin schwer zu Sturz. Die Diagnose: mehrere Prellungen und Schürfwunden. Der Saisonstart in wenigen Wochen ist vom Tisch.

Am Samstag kam es im Schweizer Ski-Team zu einer Schocknachricht: Corinne Suter stürzte im Training schwer und verletzte sich. Die 26-Jährige wurde sofort nach Zürich in eine Klinik gebracht und ersten Untersuchungen unterzogen. Die Diagnose fiel ernüchternd aus: neben schweren Knochenprellungen an beiden Schienbeinen erlitt die Schweizerin auch mehrere Schürfwunden im Gesicht.


Der Saisonstart in Sölden ist für die Abfahrtsweltmeisterin damit gelaufen, die Verletzungen sind für einen Start am 23. Oktober einfach zu schwerwiegend. Der Schweizer Teamarzt Walter Frey gibt sich aber angesichts Suters Zustand optimistisch. „Corinne Suter hatte großes Glück im Unglück. Die verletzten Strukturen können alle ohne Operation vollständig ausheilen.“

Suters Rückkehr ist noch ungewiss
Zwar würden nun mehrere Wochen Rehabilitation für Suter auf dem Plan stehen, danach könne sie aber mit voller Power eingreifen. Wann die Schweizerin aber wieder im Skizirkus dabei sein wird, bleibt abzuwarten. Die ersten Speed-Rennen stehen zwischen 3. und 5. Dezember im kanadischen Lake Louise an.

Schlagwörter: Wintersport Ski Alpin

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