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Aleksander Aamodt Kilde hat es offenbar schwerer erwischt. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

Verletzungs-Schock bei Kilde: „Ich befürchte das Schlimmste“

Der amtierende Gesamtweltcupsieger Aleksander Aamodt Kilde ist beim Super-G-Training in Hinterreit (Salzburg) zu Sturz gekommen und hat sich dabei offenbar schwer verletzt.

Wie die norwegische Tageszeitung VG berichtet, ist Kilde nun auf dem Weg ins Krankenhaus nach Innsbruck. Dort soll eine Magnetresonanz Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben. Es besteht allerdings der Verdacht auf Kreuzbandriss.


„Ich befürchte das Schlimmste. Ich kann es allerdings nicht genau einschätzen, weil ich zuvor noch nie in einer solchen Situation war“, sagte der Norweger im Telefon-Gespräch mit VG.

Kilde, der sich das Knie verdreht hat, wäre nicht der erste Norweger, dem ein langer Ausfall droht. Am vergangenen Wochenende in Adelboden verletzten sich bereits Lucas Braathen und Atle Lie McGrath. Vor allem Erstgenannten hatte es schwer erwischt, sodass er in dieser Saison keine Rennen mehr bestreiten wird. Ein langer Ausfall von Kilde, der derzeit im Gesamtweltcup auf Rang 2 liegt, wäre für die Norweger ein weiterer harter Schlag.

Verdacht bestätigt: Kilde erleidet Kreuzbandriss
Nur wenige Stunden später bestätigte sich der Verdacht. Kilde hat sich bei seinem Sturz einen Kreuzbandriss zugezogen.

Autor: dl

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