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Nach dem Sturz blieb Innerhofer benommen liegen (Foto screenshot)

VIDEO | Diesen schweren Sturz steckt Innerhofer tapfer weg

Bei der Lauberhorn-Abfahrt am Samstag gab es einen kurzen Schockmoment, als Christof Innnerhofer beim berühmten Kernen-S gegen die Matte geknallt war. Zwar ist der Gaiser angeschlagen, kann die Kitzbühel-Rennen aber doch kaum erwarten.

Er ist hart im Nehmen, dieser Christof Innerhofer. Im Vorjahr raste er im Super-G von Kitzbühel mit einem gebrochenen Wadenbein zum Sieg. Und auch heuer reist er angeschlagen zum prestigeträchtigsten Rennen im Ski-Zirkus: In Wengen knallte er mit über 100 km/h gegen eine Bande und blieb benommen am Boden liegen (siehe Video unten oder hier). Zwar fuhr der Pusterer selbst ins Ziel, klagte anschließend aber über Knieschmerzen. Wie das Tagblatt Dolomiten nun berichtet, hat er sich einen Bänderriss im Daumen, eine Kapselzerrung im Knie und eine leichte Knochenprellung im Wadenbein zugezogen. „Nix Schlimmes. Am Montag geht es nach Kitzbühel“, wird er in der Dolomiten zitiert. Am Dienstag steht auf der berühmt-berüchtigten Streif schon das erste Abfahrtstraining an.

SN/td

Autor: sportnews

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