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Vincent Kriechmayr hatte auf der Streif gleich mehrere Schutzengel auf seiner Seite. © APA / HANS KLAUS TECHT

VIDEO | Kriechmayrs Slapstick-Einlagen in Kitzbühel

Vincent Kriechmayr galt als ein heißer Anwärter auf einen Abfahrts-Erfolg in Kitzbühel – doch am Ende musste der Österreicher einfach nur froh sein, heil im Ziel angekommen zu sein.

Der 27-Jährige erlebte schon nach wenigen Sekunden eine Schrecksekunde, als er nach der Mausefalle schlecht aufkam, quasi schon auf dem Boden lag, mit höchster Akrobatik aber wieder auf die Piste zurückfand. An der Traverse hatte Kriechmayr dann den nächsten großen Schutzengel, als er nur wenige Zentimeter an der Bande vorbeirauschte.

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Nach dem Rennen war der Österreicher sauer: „Oben war es ein Schutzengel, unten muss ich mich bei meinem Kondi-Trainer bedanken. Es war schon nach dem Start sinnlos, weil ich den Stock verloren hab. Dann war's auch schon wurscht.“ Und weiter: „Ich bin nicht nur hierhergekommen, dass ich heil ins Ziel komme, ich hätte mir schon viel mehr erwartet.“

Den Sieg in Kitz schnappte sich bekanntlich der Ultner Dominik Paris.

Autor: det

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