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Christof Innerhofer kam spektakulär zu Sturz und hing kopfüber im Fangnetz.

VIDEO | Sturz-Schock: Bange Momente um Innerhofer

Christof Innerhofer hat beim Super-G in Wengen einen spektakulären Abflug hingelegt und für bange Momente gesorgt.

Innerhofer war mit Startnummer 29 ins Rennen gegangen, wurde vor einer Kurve aber zu weit abgetragen. Der Routinier wollte seine Fahrt noch retten, verlor dabei aber die Kontrolle, wurde ausgehoben und stürzte frontal ins Fangnetz. Ein Sturz, der richtig übel aussah.


Weil es an diesem Punkt zunächst keine Kameraeinstellung gab, erlebten die Zuschauer bange Momente. Hat sich Innerhofer schwerer verletzt? Kurz darauf gab es glücklicherweise Entwarnung. Der Pusterer hing zwar kopfüber im Fangnetz fest, wurde von den Helfern aber befreit, konnte sich die Skier anziehen und ins Tal fahren.



Wenig später erklärte Innerhofer im Interview mit dem ORF: „Es ist alles okay, ich habe nur einen kleinen Schock. Ich bin auf einem Ski gelandet und geradewegs ins Fangnetz gekracht. Zum Glück habe ich mir nicht weh getan. Schade wegen der Fahrt. Wenn es nicht läuft, dann läuft es einfach nicht.“

Das Rennen entschied Aleksander Aamodt Kilde für sich. Für Dominik Paris gab es unterdessen den langersehnten Befreiungsschlag.

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