L Ski Alpin

Endlich kann er wieder lachen: Alex Vinatzer aus Wolkenstein. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Vinatzer ist wieder da, wenn auch nicht ganz oben

Alex Vinatzer ist dort zurück, wo er schon in den letzten Jahren stets war: In der Weltspitze. Beim Slalom in Adelboden zeigte der Grödner, dass mit ihm wieder zu rechnen ist. Eine Erfolgsgeschichte haben auch Lucas Brathen und Atle Lie McGrath geschrieben. Vor 2 Jahren haben sich die Norweger im Riesentorlauf schwer verletzt, jetzt stehen sie im Slalom ganz oben.

Endlich, wird sich Alex Vinatzer im Ziel gedacht haben. Nach zuletzt 3 Ausfällen in Serie und einer total verkorksten Skiweltcup-Saison, leuchtete beim Wolkensteiner im zum Bersten gefüllten Zielraum in Adelboden die grüne Farbe des Führenden auf.


Nach dem 1. Lauf lag Vinatzer auf Rang 15. Dank einem herausragenden Finale (zweitbeste Laufzeit) kämpfte sich der 23-jährige Südtiroler auf Rang 4 vor. Am Ende fehlte Vinatzer nur eine Hundertstel auf Linus Strasser (GER) und das Podest – er wird es, aufgrund der Negativ-Erfahrungen in den letzten Rennen, verschmerzen können.

Überlegener Sieger in Adelboden: Lucas Braathen aus Norwegen. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

Nicht zu biegen im Adelboden-Slalom waren die norwegischen Freunde Lucas Braathen (1.) und Atle Lie McGrath (2.). Die beiden haben ihr Adelboden-Trauma von 2021, als sie sich beide im Riesentorlauf am Knie verletzten, endgültig aufgearbeitet. Vor allem Braathen fuhr in einer eigenen Liga und hatte am Ende 71 Hundertstel Vorsprung auf seinen Teamkollegen. Dieser wiederum lag zur Pause auf Rang 5 und bugsierte sich auf das Podest.

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