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Kriechmayr im Corona-Pech. © ANSA / LUCIANO SOLERO

Vincent Kriechmayr darf nicht nach Wengen

Bei den diesjährigen Lauberhorn-Abfahrten muss auf einen der Favoriten verzichtet werden. Vincent Kriechmayr wurde die Ausreise aus Österreich trotz eines negativen Tests verwehrt. Eine letzte Hoffnung gibt es aber.

Abfahrts-Weltmeister Vincent Kriechmayr muss weiter auf grünes Licht der österreichischen Behörden warten, um zu den Weltcup-Rennen in Wengen anreisen zu können. Dem Oberösterreicher, der positiv auf das Coronavirus getestet worden war, war es daher nicht erlaubt zum Abschlusstraining in Wengen anzureisen. Damit fällt seine Teilnahme an beiden Abfahrten ins Wasser. Beim ÖSV hofft man aber auf eine rechtzeitige Lösung, damit Kriechmayr zumindest am Donnerstag im Super G antreten kann (12.30 Uhr).


Dafür wäre die Trainingsteilnahme anders als bei der Abfahrt keine Voraussetzung, die Akkreditierung des Ski-Weltbandes FIS für das Event liegt für Kriechmayr nach Vorlage eines negativen Tests schon bereit. Die Wengen-Zusatzabfahrt am Freitag sowie die klassische Lauberhornabfahrt am Samstag werden jedenfalls ohne den Sieger von 2019 stattfinden.

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