L Ski Alpin

Die Azzurre sind im südamerikanischen Winter angekommen: Elena Curtoni, Karoline Pichler, Nadia Delago, Roberta Melesi, Laura Pirovano und Nicol Delago (v.l.n.r.). © Social Media / N. Delgo

Vom Hochsommer in die Kälte: „Ja, hier ist Winter“

Während Südtirol bei sommerlichen Temperaturen schwitzt, sind die heimischen Ski-Asse in der Kälte angekommen. Seit einigen Tagen wird in Südargentinien trainiert – bei traumhafter Aussicht und besten Bedingungen.

Auf der Südhalbkugel der Erde ist gerade Winter. Das ist der Hauptgrund dafür, dass sich zurzeit fast alle hochkarätigen Ski-Weltcupteams in Südamerika aufhalten. Auf den dortigen Gletschern herrschen perfekte Trainingsbedingungen. Die Azzurri hat es nach Ushuaia, in das argentinische Feuerland, verschlagen.


Während das Speedteam um Dominik Paris und Christof Innerhofer erst in ein paar Stunden nach Argentinien aufbricht, sind die Techniker um Alex Vinatzer oder Simon Mauerberger und die Allrounderinnen schon länger dort. Darunter sind auch Nadia und Nicol Delago, sowie Karoline Pichler. Trainiert wird im Skigebiet Cerro Castor, das als südlichstes Skigebiet der Welt gilt und rund 25 Kilometer von Ushuaia entfernt liegt. Zurzeit steht vor allem Riesentorlauf-Training auf dem Programm. Die Stadt selbst hat rund 67.000 Einwohner und liegt am Beagle-Kanal, der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet.

Die Temperaturen sind das ganze Jahr über relativ kalt – und gerade jetzt im Winter kann es richtig eisig werden. So schrieb die Italienerin Elena Curtoni unter einen Social-Media-Post: „Ein eisiges Lächeln – ja, hier ist Winter“.

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