
Alex Vinatzer und Co. starten am Sonntag in die neue Saison. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Vorhang auf: So starten Vinatzer und Co. in Sölden
Am Sonntag um 10 Uhr fällt der Startschuss für den ersten Riesenslalom der Herren der Saison 2026/27. Ein Überblick zu den Startnummern am Rettenbachferner, wo Alex Vinatzer, Marco Odermatt und Co. einen erfolgreichen Start in den Weltcup-Winter anpeilen.
25. Oktober 2026
Von: nie
Einen Tag nach den Damen legen auch die Herren beim Weltcup-Auftakt in Sölden los. Am Sonntag sind Gesamtweltcupsieger Marco Odermatt, Olympiasieger Lucas Pinheiro Braathen sowie die Südtiroler Alex Vinatzer und Tobias Kastlunger am Rettenbachferner im ersten Riesenslalom der Saison gefordert (ab 10 Uhr im SportNews-Liveticker).
Eröffnen wird das Rennen der Norweger Atle Lie McGrath – und damit ein Athlet mit erfreulichen Erinnerungen an Sölden. In den beiden vergangenen Jahren landete der 26-Jährige jeweils auf dem dritten Platz, dieses Mal soll es möglichst zwei Stufen höher gehen. Dabei wollen jedoch vor allem jene Fahrer ein Wörtchen mitreden, welche direkt auf McGrath folgen.
Atle Lie McGrath eröffnet das erste Rennen der Herren. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Die heimischen Fans setzen hierbei auf die Lokalmatadoren Stefan Brennsteiner (2) und Marco Schwarz (3). Braathen (4), der in der vergangenen Saison die kleine Kristallkugel eroberte, würde hingegen nur zu gerne seinen ersten Sieg in Sölden seit 2020 feiern.
Odermatt, Kristoffersen – und dann Vinatzer
Mit den Startnummern sechs und sieben folgen schließlich Marco Odermatt und Henrik Kristoffersen. Odermatt jagt dabei den Siegrekord von Ted Ligety, der in Sölden viermal ganz oben auf dem Podest stand. Wenig später nimmt mit Alex Vinatzer (11) der erste Südtiroler den Kampf gegen die Zeit auf. Der 27-jährige Grödner fuhr in den beiden vergangenen Jahren mit den Plätzen acht (2025) und fünf (2024) starke Ergebnisse in Sölden ein. Legt er nun am Rettenbachferner nach?Für die weiteren Azzurri müssen sich die Fans derweil etwas gedulden: Giovanni Borsotti (29), Giovanni Franzoni (31), Filippo Della Vite (33), Luca De Aliprandini (44), der Südtiroler Tobias Kastlunger (48) und Simon Talacci (54) wagen sich erst später auf die Piste.
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