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Sofia Goggia muss das Trainingslager abbrechen. © Pentaphoto

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Sofia Goggia muss das Trainingslager abbrechen. © Pentaphoto

Vorzeitige Heimreise: Sorgen um Ski-Star Goggia

Mitten in der Vorbereitung auf die neue Ski-Saison sorgt eine Nachricht im italienischen Ski-Team für Sorgenfalten: Aus gesundheitlichen Gründen musste Sofia Goggia das Trainingslager in Argentinien abbrechen und die Heimreise antreten.

Sofia Goggia ist neben Federica Brignone Italiens großes Aushängeschild bei den Ski-Damen. Ihr waghalsiger Stil, ihre charismatische Art und ihre Comeback-Geschichten machen sie auch international zu einer beliebten Persönlichkeit. Von Rückschlägen und Verletzungen ließ sich die 33-Jährige in ihrer Karriere unterdessen noch nie unterkriegen. Nun muss sie erneut mit einem ungeplanten Zwischenfall umgehen.


Wie der italienische Wintersportverband FISI am späten Samstagabend mitteilte, hat Goggia früher als geplant die Heimreise von Ushuaia antreten müssen. Der Grund: Die Speed-Spezialisten klagte während ihres Aufenthaltes in Argentinien über Unwohlsein. Um welche gesundheitlichen Beschwerden es sich genau handelt, schrieb die FISI nicht.

Sofia Goggia gewann in der letzten Saison die kleine Kristallkugel im Super-G. © Pentaphoto

Sofia Goggia gewann in der letzten Saison die kleine Kristallkugel im Super-G. © Pentaphoto


„In Absprache mit der medizinischen Kommission der FISI unter dem Vorsitz von Dr. Andrea Panzeri hat Goggia beschlossen, nach Italien zurückzukehren, um sich in den nächsten Tagen den erforderlichen Untersuchungen zu unterziehen“, ist der Aussendung zu entnehmen. Somit werden erst die nächsten Tage Klarheit über den Gesundheitszustand der Bergamaskin liefern.

Wie geht's weiter?

Goggia war am 23. August mit Marta Bassino, Laura Pirovano und Elena Curtoni nach Ushuaia geflogen und hatte viele Riesentorlauf-Einheiten absolviert. Anschließend hätte sie nach La Parva (Chile) weiterreisen sollen, um sich auch den Feinschliff in den Speed-Disziplinen zu holen. Daraus wird jetzt aber nichts. Bleibt zu hoffen, dass es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme handelt und die Italienerin schon bald wieder das Training aufnehmen kann.

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