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Dominik Paris kehrt auf die Weltcup-Bühne zurück. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

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Dominik Paris kehrt auf die Weltcup-Bühne zurück. © APA/afp / FABRICE COFFRINI

Weltcup in Garmisch: Der Alltag kehrt zurück

Nach den Olympischen Spielen 2026, bei denen die Ski-Herren in Bormio gastierten, kehrt der Weltcup-Alltag zurück. An diesem Wochenende stehen die Speed-Rennen in Garmisch-Partenkirchen auf dem Programm.

Auf der legendären Kandahar-Piste findet am Samstag und Sonntag eine Abfahrt und ein Super-G statt. Los geht es beim Weltcup in Bayern bereits am Donnerstag mit dem ersten Trainingslauf. Aus Sicht der Azzurri werden insgesamt neun Athleten dabei sein – darunter auch die vier Südtiroler Dominik Paris, Florian Schieder, Christof Innerhofer und der junge Grödner Max Perathoner.


Das Aufgebot komplettieren Giovanni Franzoni, Benjamin Alliod, Guglielmo Bosca, Mattia Casse und Marco Abbruzzese. Die azurblauen Hoffnungen ruhen in Garmisch vor allem auf Franzoni und Paris, die auch bei Olympia die beiden einzigen Medaillen bei den Herren abräumten.

Für Paris, der vor acht Jahren hier gewonnen hatte, wird es heuer fast unmöglich sein, seinen lang ersehnten Traum vom Abfahrtsweltcup zu erfüllen. Marco Odermatt (510 Punkte) liegt hier klar vor seinem Schweizer Landsmann Franjo von Allmen (395) in Front. Paris ist mit 296 Zählern – drei Abfahrten vor dem Ende – aber immerhin Dritter.

Das Programm Garmisch-Partenkirchen

Donnerstag: Training der Herren
Freitag: Training der Herren
Samstag: Abfahrt der Herren (11.45 Uhr)
Sonntag: Super-G der Herren (11.45)

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