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Aleksander Aamodt Kilde (links) schwenkt vor seiner Gondel die Flagge seines Heimatlandes Norwegen © ksc/alpinguin

„Ziemlich surreal“: Kilde hat seine Kitz-Gondel

Große Freude bei Ski-Superstar Aleksander Aamodt Kilde. Der Norweger hat am Samstag in Kitzbühel seine „persönliche“ Gondel der Hahnenkamm-Bahn feierlich in Betrieb genommen.

Die Gams-Stadt Kitzbühel zählt zweifelsohne zu den bekanntesten Wintersportorten in den Alpen, ein Sieg auf der berühmt-berüchtigten Streif oder auf dem legendären Ganslernhang zählt im Skiweltcup (fast) gleichviel wie ein WM-Titel oder ein Olympiasieg. Zudem würdigt der Kitzbüheler Skiclub seit Jahrzehnten die Sieger der Hahnenkammrennen mit einer „persönlichen“ Gondel – samt Namen und Jahr des Sieges.


Am Samstag ging die „Aleksander Aamodt Kilde“-Gondel der Hahnenkammbahn in Betrieb, der 29-Jährige zeigte sich bei der Feierstunde überwältigt: „Mein Name auf einer Kitz-Gondel! Das ist ziemlich surreal“, schrieb der Abfahrtssieger 2022 zu seinem Post in den Sozialen Netzwerken.

Aleksander Aamodt Kilde hat in seiner Karriere bislang 13 Weltcupsiege gefeiert, allesamt in den Disziplinen Abfahrt (6) und Super-G (7). Während er sich im Jänner in Kitzbühel erstmals in die Siegerliste eintragen konnte, stand der Freund von US-Skistar Mikaela Shiffrin in Gröden bereits 4 Mal ganz oben auf dem Treppchen.

Mit seiner Gondel befindet sich Kilde in prominenter Gesellschaft mehrerer Skilegenden wie Franz Klammer oder Hermann Maier. Auch 3 Südtiroler haben ihre Gondel in Kitz: Gustav Thöni, Dominik Paris und Peter Fill.

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