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Tomasoni war am Sonntag der Schnellste. © fisi.org

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Tomasoni war am Sonntag der Schnellste. © fisi.org

Azzurro jubelt in Kanada: Tomasonis großer Coup

Premierensieg für Federico Tomasoni: Der Italiener hat am Sonntag beim Skicross-Weltcup in Craigleith erstmals ganz oben auf dem Podest gestanden.

Federico Tomasoni hat am Sonntag in Craigleith seinen ersten Weltcupsieg im Skicross gefeiert. Der Olympia-Zweite von Livigno zeigte im zweiten Rennen in Kanada eine starke Leistung, erreichte erstmals in seiner Karriere das große Finale und ließ dort der Konkurrenz keine Chance. Mit einem perfekten Start setzte sich der Italiener sofort an die Spitze und gewann vor den beiden Kanadiern Kaleb Barnum und Kristofor Mahler.


Schon am Samstag hatte Tomasoni als Fünfter angedeutet, dass mit ihm zu rechnen ist, diesmal lief für den Bergamasker aber alles nach Wunsch. „Es ist verrückt“, sagte er nach dem Rennen. „Nach Olympia wollte ich den Moment einfach genießen, ohne Stress. Hier ist alles perfekt gelaufen.“ Tomasoni ist damit erst der vierte Italiener, der ein Skicross-Weltcuprennen gewinnen konnte.

Der Rest enttäuscht

Weniger erfolgreich verlief der Tag für Simone Deromedis, der bereits im Achtelfinale ausschied und am Ende Rang 20 belegte. Bei den Frauen feierte Sandra Näslund ihren neunten Saisonsieg, während Jole Galli nach ihrem Podestplatz vom Samstag diesmal im Viertelfinale hängen blieb.

Die Südtiroler Yanick Gunsch und Dominik Zuech hatten die Qualifikation für dieses Event nicht überstanden.

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