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Yanick Gunsch (links) und Dominik Zuech erleben eine total unterschiedliche Saison.

M Skicross

Yanick Gunsch (links) und Dominik Zuech erleben eine total unterschiedliche Saison.

Des einen Freud ist des anderen Leid

In dieser Woche findet der vorletzte Weltcup der Skicrosser vor den Olympischen Spielen statt. Bei der Qualifikation in Veysonnaz (Schweiz) hat sich dabei klar herauskristallisiert, wer im Februar nach Livigno reisen darf.

Für Yanick Gunsch ist der Olympia-Traum wohl endgültig geplatzt. Der 29-jährige Obervinschger konnte in diesem Winter nicht an seine hervorragenden Leistungen vom Vorjahr anknüpfen und hat sich auch bei der letzten Weltcup-Station vor den Spielen nicht empfohlen. Als 39. und 45. verpasste Gunsch die Qualifikation für die beiden Rennen am Freitag und Samstag.


Ganz anders sieht die Situation für den zweiten Südtiroler, Dominik Zuech, aus. Der 29-Jährige landete heuer schon zwei Mal in den Top-Ten und war dieser Tage in den beiden Qualifikationsläufen als Neunter und 22. jeweils bester Azzurro. Und damit auch schneller als Italiens Aushängeschild Simone Deromedis, der sogar die Quali für das Freitagsrennen verpasste.

Die besten vier Azzurri des Gesamtweltcups werden sich für die Olympischen Spiele qualifizieren. Für Zuech sieht es als momentan Dritten im Bunde sehr gut aus. Gunsch hat dagegen noch keine Punkte gesammelt. Die letzte Chance könnte der Weltcup im Fassatal am kommenden Wochenende liefern.

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