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Olympiasieger Simone Deromedis verpasste das große Finale. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT

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Olympiasieger Simone Deromedis verpasste das große Finale. © ANSA / JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Ein spektakuläres Sturz-Finale im Skicross

Bei der Weltcup-Premiere der Skicrosser in Kopaonik (Serbien) sind Italiens Olympia-Helden leer ausgegangen. Im Mittelpunkt stand allerdings ein Massensturz im großen Finale.

Der Trentiner Olympiasieger Simone Deromedis scheiterte im Halbfinale und landete schlussendlich auf Rang acht. Auch im kleinen Finale kam er am Freitag nicht richtig auf Touren. Damit büßte Deromedis auch Punkte im Gesamtweltcup auf den Führenden Reece Howden ein. Der Kanadier wurde im großen Finale disqualifiziert, nachdem seine drei Konkurrenten alle gestürzt sind, und landete auf Rang vier.


Was war passiert? Howden und der Deutsche Florian Wilmsmann verhakten sich gleich nach dem Start die Skier. Howden machte das laut Ansicht der Jury nicht mit fairen Mitteln. Der Sieg ging deshalb an den Deutschen Tim Hronek vor dem Kanadier Kevin Drury, der sich laut ersten Bildern schwer verletzte und im Fangzaun hängen blieb. Wilmsmann wurde als Dritter gewertet.

Italiens Silbermedaillengewinner Federico Tomasoni schied bereits im Achtelfinale aus. Genauso wie der Matscher Yanick Gunsch.

Schlagwörter: Skicross

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