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Simone Deromedis (vorne) schnappte sich den Sieg.

M Skicross

Simone Deromedis (vorne) schnappte sich den Sieg.

Italiens Gold-Hoffnung meldet sich zurück

Nach seinem starken Saisonstart musste Simone Deromedis zuletzt rund eineinhalb Monate auf einen Podestplatz warten. Nun hat der 24-jährige Italiener ausgerechnet beim Heim-Weltcup am San-Pellegrino-Pass zurückgeschlagen.

Deromedis zeigte über den gesamten Samstag hinweg eine perfekte Leistung. Der Trentiner gewann alle Läufe: Vorlauf, Viertelfinale und Halbfinale. Im entscheidenden Finale – anders als noch am Vortag – ließ er seinen Gegnern keinen Raum, übernahm bereits nach der ersten Kurve die Führung und stürmte dem Ziel entgegen. Deromedis, bereits Weltmeister 2023, feierte damit seinen siebten Weltcupsieg und erhöhte die Gesamtzahl seiner Podestplätze auf 19.


Hinter Deromedis mussten sich Florian Wilmsmann (Deutschland) und Reece Howden (Kanada) knapp geschlagen geben. Dominik Zuech aus Lana musste sich dieses Mal im Viertelfinale geschlagen geben. Yanick Gunsch aus Matsch war am Samstag in der Qualifikation gescheitert.

Bei den Damen landete die Italienerin Jole Galli, die am Freitag gewonnen hatte, als Dritte wieder auf dem Podest. Den Sieg holte sich dieses Mal die Deutsche Daniela Maier. Die Skicross-Wettkämpfe bei den Olympischen Spielen in Livigno finden dann am 20. und 21. Februar statt.

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