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Gold und Silber: Simone Deromedis und  Federico Tomasoni sorgten erst vor zwei Tagen für Furore. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV

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Gold und Silber: Simone Deromedis und Federico Tomasoni sorgten erst vor zwei Tagen für Furore. © APA/afp / KIRILL KUDRYAVTSEV

Nach Olympia: Skicrosser machen keine Pause

Erst am Samstag ging der olympische Wettkampf in Livigno über die Bühne. Doch bereits in den kommenden Tagen geht es für die besten Skicrosser der Welt weiter.

Olympiasieger Simone Deromedis und der Silbermedaillengewinner Federico Tomasoni werden nur wenige Tage nach dem märchenhaften Doppelsieg in Livigno das italienische Team beim nächsten Weltcup-Stopp anführen. Dieser beginnt bereits am Mittwoch im serbischen Kopaonik mit der ersten Qualifikationsrunde für die beiden Rennen am Freitag und Samstag.


Neben Deromedis und Tomasoni werden bei den Männern auch die beiden Südtiroler Yanick Gunsch, Dominik Zuech sowie Edoardo Zorzi antreten, bei den Frauen Jole Galli und Andrea Chesi. Während Gunsch in Livigno nicht dabei war, kam Zuech bei Olympia vor zwei Tagen bis ins Viertelfinale und schied dort gegen die späteren Medaillengewinner aus.

Erst vor zwei Tagen haben Simone Deromedis und Federico Tomasoni abgeräumt. © ANSA / SERGEI ILNITSKY

Erst vor zwei Tagen haben Simone Deromedis und Federico Tomasoni abgeräumt. © ANSA / SERGEI ILNITSKY


Immerhin ließ Zuech aber den Weltcup-Führenden Reece Howden bei Olympia hinter sich. Der Kanadier führt mit 593 Punkten die Gesamtwertung an. Deromedis (460 Zähler) reist als Zweitplatzierter nach Serbien. Der Skicross-Weltcup dauert noch bis Ende März, insofern hat der Trentiner noch alle Chancen.

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