N Skispringen

Alex Insam aus Gröden landete in Garmisch-Partenkirchen auf Platz 40.

Alex Insam ohne Chance gegen Richard Freitag

Im direkten Duell gegen den Favoriten auf den Gesamtweltcup, Richard Freitag, musste sich der Grödner geschlagen geben.

Alex Insam (119,5 m) schaffte es nicht in den finalen Durchgang des 2. Springens der Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen. Der Favorit auf den Gesamtweltcup, Richard Freitag (131 m), ließt dem jungen Grödner keine Chance.

In der KO-Qualifikation für den zweiten Durchgang treten die Springer immer paarweise gegeneinander an: Derjenige, der weiter springt (und mehr Punkte sammelt), ist für den finalen Durchgang springberechtigt; für den Verlierer bleibt nur die Hoffnung, als einer der fünf "lucky losers" dennoch ins Finale einzuziehen. Alex Insam fällt jedoch mit seinem Sprung über 119,5 m auch aus dieser Kategorie.

Ebenfalls im ersten Durchgang ausgeschieden ist überraschenderweise der Viertplatzierte in Oberstdorf, Stefan Kraft (AUT).

Der Gewinner des 2. Springens der Vierschanzentournee heißt wiederum Kamil Stoch aus Polen. Er setzte sich mit einem sehr guten Sprung im zweiten Durchgang (139.5 m) gegen Richard Freitag aus Deutschland (137 m) und den Norweger Anders Fannemel (136.5 m) durch.


Autor: sportnews

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