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Annika Sieff war, wie erwartet, die beste Azzurra. © APA/afp / JAVIER SORIANO

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Annika Sieff war, wie erwartet, die beste Azzurra. © APA/afp / JAVIER SORIANO

In Predazzo bleibt die Überraschung aus

Beim ersten Skisprung-Wettbewerb der Olympischen Winterspiele in Predazzo sind die großen Überraschungen ausgeblieben – auch aus Sicht der Skispringerinnen Italiens.

Jessica Malsiner hatte am Samstag in Predazzo ihren ersten Olympia-Auftritt. So richtig gut ist es für die 23-Jährige aus St. Ulrich in Gröden nicht gelaufen. Im Weltcup seit zwei Jahren ohne Punkte, schaffte Malsiner auch von der Normalschanze (HS 107) bei Olympia den Sprung in den zweiten Durchgang nicht.


Martina Ambrosi und Martina Zanitzer erging es nicht anders. Einzig Annika Sieff gelang der Finaleinzug. Sensation gelang der Trentinerin allerdings auch keine. Sieff beendete das Springen von der Normalschanze auf Rang 19. Die nächste Gelegenheit für die Skispringerinnen gibt es am Dienstag, wenn das Mixed-Event von der Normalschanze aus über die Bühne geht.

Prevc muss sich geschlagen geben

Eine kleine Enttäuschung gab es für Nika Prevc, die Dominatorin im Frauen-Weltcup. Die Slowenin wurde „nur“ Zweite und musste der Norwegerin Anna Ström den Vortritt lassen. Nozomi Maruyama aus Japan komplettierte als Dritte das Podest und holte damit Olympia-Bronze.



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