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Nozomi Maruyama ließ sich für ihren Sieg feiern. © APA/afp / GEIR OLSEN

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Nozomi Maruyama ließ sich für ihren Sieg feiern. © APA/afp / GEIR OLSEN

Maruyama gewinnt die Windlotterie

Die japanische Skispringerin Nozomi Maruyama feierte bei ihrem Heim-Weltcup in Zao ein umjubelten Sieg. Das Springen von der Normalschanze war ein äußerst turbulentes.

Bei äußerst schwierigen Bedingungen – geprägt von stark wechselndem Wind und leichtem Schneefall – kam es am Samstag zu mehreren Verzögerungen des Wettkampfs.


Am Ende setzte sich Lokalmatadorin Maruyama mit insgesamt 222,5 Punkten durch, nachdem sie bereits im ersten Durchgang die Bestweite erzielt hatte und im Finalsprung Zweite wurde. Auf den weiteren Podestplätzen landeten die Österreicherin Lisa Eder (207,1 Punkte) sowie die Deutsche Selina Freitag (205,8).

Die im Gesamtweltcup führende Nika Prevc aus Slowenien schaffte es diesmal nicht auf das Podest. Sie wurde 0,2 Punkte hinter Freitag Vierte.

Annika Sieff zeigt auf

Als beste Italienerin schnitt die Trentinerin Annika Sieff ab, die mit Platz 14 durchaus zu überzeugen wusste. Sie war nach dem ersten Durchgang sogar an Platz sechs gelegen, rutschte dann bei schwierigen Windverhältnissen noch zurück. Südtirolerin ist in Zao keine am Start.

Schlagwörter: Wintersport Skispringen

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