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Nika Prevc ist das Maß aller Dinge. © APA / BARBARA GINDL

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Nika Prevc ist das Maß aller Dinge. © APA / BARBARA GINDL

Nika Prevc überflügelt alle

Die Familie Prevc prägt weiter das Skispringen der Frauen und Männer – und das auf eindrucksvolle Art und Weise.

Nika Prevc gewann den Weltcup im österreichischen Villach vor Lokalmatadorin Lisa Eder und der drittplatzierten Deutschen Selina Freitag. Beste Italienerin war Annika Sieff, die 30. wurde. Die beiden Südtirolerinnen Leonie Runggaldier und Jessica Malsiner blieben in der Qualifikation hängen.


Prevc sprang auf der Normalschanze 94,5 und 94 Meter weit. Durch den Erfolg übernahm die 20-Jährige auch die Führung im Gesamtweltcup von der Japanerin Nozomi Maruyama. Bei den Männern liegt ihr Bruder Domen Prevc dort und bei der Vierschanzentournee vorne.

Nächstes Jahr zu dieser Zeit in Bischofshofen?

Vier Tage nach dem Ende der gut besuchten Two-Nights-Tour in Garmisch-Partenkirchen und Oberstdorf sprangen die Athletinnen vor recht trostloser Kulisse mit sehr wenigen Zuschauern. Ziemlich genau in einem Jahr soll das anders sein. Dann ist die Vierschanzentournee erstmals auch für Frauen geplant. Bei dem Event findet am 5. und 6. Januar traditionell das große Finale in Bischofshofen statt.

Knackpunkt für eine Frauen-Tournee war bisher das fehlende Flutlicht auf der dritten Station in Innsbruck. Das Land Tirol, der Bund, die Stadt und der Österreichische Skiverband einigten sich nun auf die Finanzierung einer Flutlichtanlage.

Schlagwörter: Wintersport Skispringen

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