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Timi Zajc wurde auch in Garmisch-Partenkirchen disqualifiziert. © ANSA / ANNA SZILAGYI

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Timi Zajc wurde auch in Garmisch-Partenkirchen disqualifiziert. © ANSA / ANNA SZILAGYI

Tournee ade: Timi Zajc auch in Garmisch disqualifiziert

Skispringer Timi Zajc ist auch beim zweiten Wettbewerb der Vierschanzentournee disqualifiziert worden und erhält nun eine Rote Karte.

Beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen wich der Anzug des Slowenen diesmal um vier Millimeter von der Norm ab, weshalb Zajc schon vor seinem ersten Sprung disqualifiziert wurde.


„Es kann passieren, aber wenn es das zweite Mal in Folge passiert, muss ich sagen: das darf nicht passieren. Das ist für den Athleten natürlich sehr frustrierend“, sagte der deutsche Skispringer Karl Geiger über den erneuten Verstoß seines Widersachers.

Tournee für Zajc vorbei

In Oberstdorf hatte sein Anzug drei Millimeter abgewichen, weshalb der Teamkollege von Dauersieger Domen Prevc nachträglich seinen geteilten zweiten Platz aberkannt bekam. Zajc wurde damit nicht nur für die ersten beiden Springen der Tournee disqualifiziert, sondern wird zusätzlich von den beiden anstehenden Wettbewerbe in Innsbruck (4. Jänner) und Bischofshofen (6. Jänner) ausgeschlossen.

„Es ist das einzig Korrekte, dass man der Linie treu bleibt“, sagte Ex-Athlet Severin Freund als ZDF-Experte. „Wenn sich der Athlet dann nicht darauf einstellt und der Athlet nicht genug nacharbeitet, ist es die einzig logische Konsequenz, dass man von der Fis weiter bei der Linie bleibt.“

Schlagwörter: Vierschanzentournee

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