O Skitouren

Matteo Eydallin ließ im Martelltal alle hinter sich. © Newspower

Italienische Skibergsteiger dominieren die Marmotta Trophy

Bei bestem Bergwetter gingen am Sonntag die Einzelrennen der Marmotta Trophy im Martelltal über die Bühne. Die Siege schnappten sich ein Italiener und eine Schwedin.

Unter strengen Hygieneregeln und Sicherheitsbestimmungen gaben sich am Sonntag einige der weltbesten Skibergsteiger im hinteren Martelltal ein Stelldichein. Das Individual-Rennen um die Marmotta Trophy führte hinauf in Richtung Köllkuppe, italienisch „Cima Marmotta“, allgemein bekannt als Marmotta-Spitze. Der höchste Punkt befindet sich auf rund 2970 Metern, etwa 300 Meter unterhalb des Gipfelkreuzes der Marmotta-Spitze.


Die dominierende Nation war dabei Italien. Bei den Männern ging der Sieg an Ausnahmeathlet Matteo Eydallin aus dem Piemont. Er erreichte nach 1:43.27,8 Stunden das Ziel und feierte am Ende einen souveränen Weltcupsieg. Der Schweizer Bonnet Rémi verhinderte mit Platz zwei einen italienischen Doppelsieg. Er verwies den Lombarden Robert Antonioli in einem spannenden Zweikampf auf den dritten Rang. Der Grödner Alex Oberbacher landete mit einer Zeit von 1:47.39 Stunden auf dem 11. Rang.

Tove Alexandersson feierte bei den Frauen einen souveränen Erfolg. © Newspower


Im Frauen-Wettkampf hatte dagegen Tove Alexandersson die Nase vorn. Die Schwedin siegte mit großem Vorsprung auf Axelle Gachet Mollaret (Frankreich), Alba De Silvestro (Italien) und 3 weiteren Azzurre.
Marmotta Trophy 2021, die Podiumsplatzierungen:
FrauenElite
1. Tove Alexandersson (SWE)
2. Axelle Gachet-Mollaret (FRA)
3. Alba De Silvestro (ITA)

Frauen U23:
1. Giulia Murada (ITA)
2. Giorgia Felicetti (ITA)
3. Marie Pollet-Villard (FRA)

Frauen U20
1. Samantha Bertolina (ITA)
2. Lisa Moreschini (ITA)
3. Margot Ravinel (FRA)

Männer Elite
1. Matteo Eydallin (ITA)
2. Rémi Bonnet (SUI)
3. Robert Antonioli (ITA)

Männer U23
1. Andrea Prandi (ITA)
2. Sebastien Guichardaz (ITA)
3. Julien Ançay (SUI)

Männer U20
1. Paul Verbnjak (AUT)
2. Thomas Bussard (SUI)
3. Léo Besson (SUI)

Autor: sn

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