Wintersport

Ralph Welponer steht in Stubai nicht im Finale (Foto: Pentaphoto)

Slopestyle: Welponer & Co. verpassen Finaleinzug

Auf dem Stubaier Gletscher geht an diesem Wochenende der Freeski Slopestyle Weltcup weiter. Beim Auftakt in Neuseeland im August waren die „Azzurri“ nicht am Start. Im „Stubai Zoo“ am Freitag scheiterten Ralph Welponer, Jonas Seiwald und Christoph Schenk in der Quali, ebenso wie die anderen „Azzurri“.

79 Freestyler aus 23 Nationen gingen in die erste Qualifikation eines Slopestyle-Weltcups am Stubaier Gletscher. Nur die vier besten Läufer einer jeden Gruppe schafften den Einzug ins Finale am Sonntag. Der Grödner Ralph Welponer (Platz sechs beim Big Air Mailand vor einer Woche) und Jonas Seiwald aus Gsies wurden in die dritte Gruppe gelost, Welponer kam auf 79,00 Punkte und Platz sieben seiner Gruppe, in der Gesamtwertung landete der Grödner auf Rang 27. Seiwald wurde mit 59,66 Punkten Zehnter seines Laufs und in der Gesamtwertung 51. Der Grödner Christoph Schenk startete in der vierten Gruppe, sein Lauf wurde mit 47,33 Punkten bewertet, Rang 17/62. Igor Lastei aus dem Fassatal erwischte einen rabenschwarzen Tag, kam nur auf 7,66 Punkte. Damit waren die heimischen Slopestyler in bester Gesellschaft, denn prominente Namen wie Elias Ambühl (Sieger Big Air Mailand) und Hugo Burvall (Zweiter Big Air Mailand) scheiterten ebenfalls in der Quali.

Wegen der ungünstigen Wetterprognosen wurde das Programm kurzerhand auf den Kopf gestellt, die Qualifikation der Herren wurde auf Freitag verschoben, am Samstag folgt die Quali der Damen mit der Grödnerin Silvia Bertagna, gleich anschließend sollte das Finale durchgeführt werden. Am Sonntag steht das Finale der Herren auf dem Programm, vorausgesetzt das Wetter spielt mit.


Slopestyle Qualifikation, Herren:
Heat 1:
1. Jesper Tjader (SWE) 92,33 Punkte
2. Colby Stevenson (USA) 90,66
3. Samuel Baumgartner (AUT) 88,33
4. Birk Ruud (NOR) 87,66

Heat 2:
1. Oscar Wester (SWE) 87,66
2. Noah Wallace (USA) 86,66
3. Kai Mahler (SUI) 86,33
4. Jackson Wells (NZL) 85,66

Heat 3:
1. Evan McEachran (CAN) 91.33
2. Oystein Braaten (NOR) 86,66
3. Henrik Harlaut (SWE) 84,33
4. Alex Bellemare (CAN) 83,33

7. Ralph Welponer (St. Ulrich) 79,00
10. Jonas Seiwald (Gsies) 59,66

Heat 4:
1. Alexander Hall (USA) 88,66
2. Oliwer Magnusson (SWE) 85,33
3. Colin Wili (SUI) 82,33
4. Elias Syrja (FIN) 81,00

17. Christoph Schenk (St. Christina) 47,33


Autor: sportnews

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