P Snowboard

Aaron March hält die Mini-Chance am Leben. © ANSA / GIAN EHRENZELLER

Aaron March hält die Mini-Hoffnung am Leben

Die Olympia-Tickets sind bei den Parallel-Snowboardern hart umkämpft. Der Gesamtweltcupsieger der vergangenen Saison, Aaron March, klammert sich an seine Mini-Chance.

Für Aaron March hatte das Weltcuprennen in Scuol (Schweiz) Final-Charakter. Klar war: Sollte er im vorletzten Wettkampf vor Olympia nicht liefern, dann muss der Traum von Peking begraben werden. Mit dem Druck ist der Gesamtweltcupsieger der letzten Saison jedoch erstaunlich gut umgegangen: Er fuhr im Parallel-Riesentorlauf auf Rang 5 und heimste somit das beste Saison-Ergebnis in dieser Disziplin ein.


March schied am Samstag im Viertelfinale gegen Mirko Felicetti aus, der im Endranking Platz 4 belegt. Weil die weiteren Azzurri zurückliegen (Daniele Bagozza wurde 12., Edwin Coratti 19., Roland Fischnaller 22., Maurizio Bormolini 31., Gabriel Messner 38.), hält March die Mini-Chance auf Olympia am Leben. Allerdings benötigt er im letzten Rennen vor den Spielen am kommenden Freitag in Simonhöhe (Österreich) ein absolutes Top-Ergebnis, um auf eines der vier heißbegehrten China-Tickets hoffen zu dürfen. Denn aktuell weisen mit Roland Fischnaller, Mirko Felicetti, Daniele Bagozza und Edwin Coratti vier Teamkollegen die besseren Resultate auf. Fix ist: Es wird spannend!

Der Sieg bei den Herren ging an den Russen Dmitrii Loginov, während bei den Damen die Österreicherin Sabine Schöffmann triumphierte. Nadya Ochner landete auf Platz 10, sie hat ihr Olympia-Ticket schon in der Tasche.

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