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Auch mit dem Surfboard unter dem Arm, macht Omar Visintin eine gute Figur. © O. Visintin / Social Media

Aus Snow- mach Surfboard: Die Leidenschaft von Omar Visintin

Nach einer kräftezehrenden Olympia-Saison ist für Omar Visintin ausspannen angesagt. Ohne Sport geht es beim Boardercrosser aber auch in der Freizeit nicht.

Gemeinsam mit Freundin Natalie und einem umgebauten Van tingelt Omar Visintin zurzeit durch die Gegend. Zuletzt befand sich der Algunder in Levanto, das nur ein paar Kilometer nördlich von Cinque Terre liegt. Auch wenn die ligurische Küste zum Wellenreiten nicht ideal ist, hat der Snowboard-Profi im Surfen eine neue Leidenschaft entdeckt.


Wie Visintin gegenüber der Gazzetta dello Sport erklärte, habe ihn das Surfen komplett in den Bann gezogen: „Vor rund 15 Jahren habe ich zu Hause in Südtirol mit dem Kitesurfen begonnen. Als ich zum ersten Mal in Portugal zum Wellenreiten war, wusste ich, dass das meine neue Leidenschaft ist. Das Kitesurfen habe ich nach und nach aufgegeben.“ Zuletzt war Visintin auf Bali und Fuerteventura zum Surfen.

Der sportliche Ehrgeiz ist dem doppelten Medaillengewinner von Peking auch während der Freizeitbeschäftigung anzumerken: „Ich will mich beim Surfen immer verbessern. Weil ich aber in den Bergen wohne, kann ich nicht immer Surfen wenn ich möchte. Im Vorjahr war ich zum Beispiel nie Surfen, weil ich mich perfekt auf die Olympischen Spiele vorbereiten wollte. In einer normalen Weltcupsaison mache ich es aber so oft wie möglich.“

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