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Aaron March landete am Ende auf Rang 13. © FIS Snowboard

Die WM-Generalprobe misslingt

Die WM-Generalprobe ist für Südtirols Parallel-Snowboarder danebengegangen: Beim Parallel-Slalom in Moskau landeten Roland Fischnaller & Co. jenseits der Top-Plätze.

Überhaupt gelang es nur Aaron March und Nadya Ochner, die Qualifikation zu überstehen. Für sie waren die Rennen dann aber im Achtelfinale schon zu Ende. March scheiterte am Schweizer Dario Caviezel, Ochner an Ladina Jenny, ebenfalls eine Eidgenossin. Beide Südtiroler hatten am Ende den 13. Platz als Ergebnis zu Buche stehen.

Für Roland Fischnaller, Edwin Coratti, Daniele Bagozza und Gabriel Messner war indes bereits in der Qualifikation Schluss. Bitter für Fischnaller: Er stellte die 17.-beste Zeit auf und verpasste so die K.O.-Läufe der besten 16 nur hauchdünn.

Schweizer und russische Siege
Bei den Damen ging der Sieg an die Schweizerin Julie Zogg, Sabine Schöffmann (Österreich) und Anastasia Kurochkina (Russland) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Bei den Herren setzte sich im Big-Final der Russe Andrey Sobolev gegen den March-Bezwinger Caviezel durch. Maksim Rogozin (Russland) landete auf Platz drei.

Am Sonntag steht in Moskau noch ein Parallel-Team-Slalom auf dem Programm. Am 4. (Riesenslalom) und 5. Februar (Slalom) haben die Parallel-Snowboarder bei der WM in den USA dann ihre Auftritte vor sich.

Autor: det

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