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Omar Visintin bietet sich am Sonntag eine weitere Chance. © Omar Visintin

Ein Fehler kommt Visintin teuer zu stehen

Omar Visintin hat am Samstagnachmittag zum Auftakt der neuen Snowboardcross-Saison in Valmalenco einen Rückschlag hinnehmen müssen.

Lange musste Omar Visintin sich gedulden, ehe die neue Snowboardcross-Saison endlich beginnt. In Valmalenco, einem Bergdorf in der Lombardei, fiel am Samstag der Startschuss. Allerdings verlief das Rennen für den Algunder nicht nach Wunsch: Er schied schon früh, nämlich im Achtelfinale aus.


Dabei hatte Visintin in der Qualifikation am Freitag gezeigt, dass er sich in Topform befindet. Dank des dritten Ranges schlüpfte er sogar in die Favoritenrolle, der er jedoch nicht gerecht wurde. Ein folgenreicher Fehler führte dazu, dass er sich als Letzter seines Heats nicht für das Viertelfinale qualifizierte. Immerhin kann sich Visintin damit trösten, dass am Sonntag in Valmalenco ein weiteres Rennen stattfindet. Während der Südtiroler haderte, gewann Glenn De Bois aus den Niederlanden sein erstes Weltcup-Rennen. Zweiter wurde Eliot Grondin aus Kanada, Dritter der Italiener Lorenzo Sommariva.

Moioli stark
Weil die Herren des Heimteams – abgesehen von Sommariva – an diesem Tag nicht wie üblich glänzten, mussten die Damen die Kastanien aus dem Feuer holen. Allen voran Michela Moioli, die Olympiasiegerin von 2018 und Gesamtweltcup-Siegerin der abgelaufenen Saison. Die 25-Jährige stellte ihre Überlegenheit unter Beweis und gewann das 14. Weltcup-Rennen ihrer Karriere vor Faye Gulini aus den Vereinigten Staaten und Eva Samkova aus Tschechien.

Autor: leo

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