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Aaron March gewann zusammen mit Lucia Dalmasso. © Miha Matavz

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Aaron March gewann zusammen mit Lucia Dalmasso. © Miha Matavz

March jubelt: Abschluss-Sieg und Kristallkugel

Beim letzten Parallel-Snowboard-Event des Winters haben die in dieser Saison so dominanten Azzurri noch einmal groß aufgetrumpft. Mit dem Erfolg holten sich Aaron March und Lucia Dalmasso zudem die Kristallkugel im Teambewerb.

Im Parallelslalom-Teambewerb von Winterberg haben Aaron March und Lucia Dalmasso bei frühlingshaften Bedingungen den letzten Weltcupsieg der Saison geholt. Hinter dem italienischen Duo belegte Österreich 1 mit Andreas Prommegger und Sabine Payer Rang zwei, Platz drei ging an die Kanadier Arnaud Gaudet und Aurelie Moisan, die das kleine Finale für sich entschieden.


Auf dem Weg zum Sieg mussten March und Dalmasso zunächst eine heikle Viertelfinal-Hürde überstehen. Gegen Deutschland 1 mit Ramona Hofmeister und Ole-Mikkel Prantl geriet Italien 2 zunächst ins Hintertreffen, nachdem March sein Duell verloren hatte. Doch Dalmasso drehte danach auf: Die Italienerin profitierte von einem groben Fehler Hofmeisters, machte einen Rückstand von beinahe zwei Sekunden wett und zog vorbei. So schaffte es Italien doch noch ins Halbfinale, wo March und Dalmasso gegen Gaudet und Moisan souverän den Finaleinzug klarmachten.

Dalmasso garantierte den Sieg des Duos. © Miha Matavz

Dalmasso garantierte den Sieg des Duos. © Miha Matavz


Dort wartete mit Österreich 1 ein erfahrenes Duo. March hielt sein Duell gegen Prommegger lange offen, lag im Ziel aber um 23 Hundertstel zurück, nachdem er vor allem im unteren Abschnitt etwas Zeit eingebüßt hatte. Damit kam es erneut auf Dalmasso an – und die behielt die Nerven. Während Payer im entscheidenden Lauf einen Fehler machte, blieb die Italienerin ruhig und brachte den Sieg sicher ins Ziel.

Der Rest der Azzurri ließ federn

Für March und Dalmasso war es der nächste große Erfolg in einer starken Team-Saison. In allen drei Parallel-Teambewerben dieses Winters standen die beiden auf dem Podest, zweimal sogar ganz oben. Dazu holten sie sich auch noch die Team-Kristallkugel. Für die übrigen italienischen Teams war dagegen früh Schluss: Gabriel Messner und Jasmin Coratti sowie Maurizio Bormolini und Elisa Caffont schieden beide bereits im Achtelfinale aus.

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