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Edwin Coratti konnte in Rogla schon zwei Mal gewinnen: Kommt nun auch eine Medaille dazu? © Miha Matavz / FIS

Mit besten Erinnerungen zur WM

Nicht nur die Sportler der nordischen Disziplinen kämpfen in den kommenden Tagen um WM-Medaillen. Auch die Snowboarder starten in der nächsten Woche die Jagd auf Edelmetall.

Gewiss: Der Zeitpunkt ist ungewöhnlich. Denn die WM-Medaillen der Snowboarder werden am Montag und Dienstag, 1. und 2. März, vergeben. Doch die Südtiroler sind heiß auf die Weltmeisterschaft, die dieses Jahr im slowenischen Rogla über die Bühne geht.


Insgesamt sechs Herren-Snowboarder wurden einberufen: Neben den Südtirolern Roland Fischnaller, Aaron March, Edwin Coratti und Daniele Bagozza sind auch Maurizio Bormolini und Mirko Felicetti dabei. Bei den Damen geht Nadya Ochner als einzige Azzurra an den Start.

Die Piste des Edwin Coratti?
Was die Herren betrifft, wird es interessant sein, welche Aufstellungen die Trainer wählen werden: Sowohl beim Parallel-Riesentorlauf (1. März) als auch im Parallel-Slalom (2. März) werden nämlich nur je vier Starter pro Nation zugelassen sein. Der eine oder andere Südtiroler wird also in die Röhre schauen müssen.

An Rogla haben die heimischen Athleten beste Erinnerungen: Vor einem Jahr gewann Edwin Coratti den Parallel-Riesentorlauf vor Roland Fischnaller, 2019 triumphierte ebenfalls Coratti, damals aber vor Daniele Bagozza.
Programm der WM in Rogla
Montag, 1. März
Quali Parallel-Riesentorlauf
14 Uhr: Finale Parallel-Riesentorlauf

Dienstag, 2. März
Qualifikation Parallel-Slalom
14.45 Uhr: Finale Parallel-Slalom

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