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Für Omar Visintin ist Olympia 2026 nun vorbei. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI

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Für Omar Visintin ist Olympia 2026 nun vorbei. © ANSA / ALEX PLAVEVSKI

Olympia-Aus für Omar Visintin ohne Medaillen

Der Algunder Omar Visintin war am Sonntag im Teamwettbewerb beim Snowboard Cross im Einsatz. Für eine Top-Platzierung reichte es am Ende nicht – der 36-Jährige zeigte sich dennoch zufrieden.

Nun sind die Olympischen Winterspiele 2026 auch für Omar Visintin Geschichte: Der Algunder war am Sonntag beim Teamwettbewerb im Snowboard Cross mit Sofia Groblechner aus Folgaria (Trient) im Einsatz. Die beiden kamen dabei nicht über das Viertelfinale hinaus. Die gute Laune ließ sich der 36-Jährige davon aber nicht nehmen.


„Ich bin mit freiem Kopf an den Start gegangen und habe das Rennen einfach genossen“, erklärte Visintin nach dem Teamwettbewerb gegenüber SportNews. „Wir beide wussten von vornherein, dass es schwierig werden würde. Trotzdem haben Sofia und ich alles gegeben. Schade, dass es nicht für mehr gereicht hat“, zog der Algunder Resümee.

Silber für Italien

Der Sieg im Mixed-Snowboard-Cross-Wettbewerb ging derweil an die Briten Huw Nightingale und Charlotte Bankes. Dahinter landete das zweite italienische Paar auf dem zweiten Platz, bestehend aus Michela Moioli und Lorenzo Sommariva. Dritte wurden Loan Bozzolo und Lea Casta aus Frankreich.

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