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Edwin Coratti schied im Achtelfinale aus. © ANSA / GIAN EHRENZELLER

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Edwin Coratti schied im Achtelfinale aus. © ANSA / GIAN EHRENZELLER

Seltenes Bild: Azzurri gehen leer aus

Nichts zu holen gab es am Samstag beim Weltcup im bulgarischen Bansko für die erfolgsverwöhnten azurblauen Brettlfahrer.

Beim Parallel-Riesentorlauf schafften es der Langtauferer Edwin Coratti und der Völser Aaron March zwar als einzige Azzurri ins Achtelfinale, mussten dort jedoch bereits die Segel streichen. Coratti unterlag dem Deutschen Yannik Angenend und wurde als 14. gewertet, während March gegen den Österreicher Benjamin Karl den Kürzeren zog und damit den neunten Platz belegte.


Karl setzte sich schließlich im Finale gegen den Kanadier Arnaud Gaudet durch. Das kleine Finale um den dritten Platz gewann der Schweizer Gian Casanova gegen Angenend.

Daniele Bagozza (Lajen) hatte als 17. die Qualifikation für das Achtelfinale der besten 16 knapp verpasst. Der Grödner Tommy Rabanser als 34. und der Passeirer Marc Hofer als 44. schafften den Sprung in die K.-o.-Runde ebenfalls nicht.

Jasmin Coratti verpasst Achtelfinale

Auch bei den Damen gab es für die Azzurre diesmal nichts zu holen. Die Deutsche Ramona Theresia Hofmeister entschied das Finale gegen die Polin Aleksandra Krol-Walas für sich, die Japanerin Miki Tsubaki gewann das Duell um den dritten Platz gegen die Bulgarin Malena Zamfirova. Die einzige Südtirolerin, Jasmin Coratti aus Langtaufers, verpasste als 30. die Qualifikation.

Am Sonntag geht in Bansko ein weiterer Parallel-Riesentorlauf über die Bühne.

Schlagwörter: Wintersport snowboard Weltcup

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